Pflanzen

Wilde Johannis(beer)blättchen

Jetzt und nur jetzt ganz frisch im Angebot: Zarte Blättchen und Blüten der Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum). Die Sträucher gibt es oft in Hecken und Gebüschen in Parks und Grünanlagen. Zugreifen, das kulinarische Vergnügen währt nur kurz!

Schau und fühl genau!

Auf den zweiten (schärferen) Blick und bei genauem Befingern geben diese Blätter ihre Unterschiede preis. Was man anfangs als ein und derselben Art zugehörig erachtet, stellt sich da als völlig andersartig heraus.

Kuckuck!

Foto: Chris Romeiks/vogelart.info

Heute, am 15. April, ist Kuckuckstag. Der allbekannte Vogel kehrt sehr pünktlich aus seinen Wintergebieten zu uns zurück, nämlich genau um diese Zeit. Wenn sein Ruf erschallt, soll man umgehend in seinen Geldbeutel greifen und mit den Münzen klimpern – so geht das Geld das ganze Jahr nicht mehr aus. Und dann gibt es ja noch Kuckucksblumen, Kuckucksbrot, Kuckucksblätter, Kuckuckslauch, Kuckuckssalat, Kuckuckskohl…

Oster-Blumen

Frohe Ostern! Pflanzenlust muss das Fest natürlich mit Blumen feiern. Schon gewusst, wie viele Gewächse der Volksmund mit „Osterblume“ tituliert?

Die Birke

Es wächst wohl auf der Heide
und in des Waldes Raum
ein Baum zu Nutz und Freude,
genannt der Birkenbaum.

Die Wucht in Kelchen

Immer wieder eine Schau - Krokusse! Meine absoluten Favoriten: Elfenkrokusse. Unvergleichlich zart, unerhört leuchtkräftig, unglaublich robust....

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Wunsch an die Hasel

Ist es nach wie vor Winter, oder doch schon Frühling? Es ist nicht sehr kalt, aber auch nicht recht warm draußen, der Tag voller Nebel heute. Mein Blick fällt aus dem Fenster direkt auf eine große Hasel. Noch kahl wiegen sich die biegsamen Zweige im Wind. Ein Buntspecht klopft mit seinem Schnabel an den Astlöchern, klettert immer weiter nach oben. Was er wohl sucht? Den Lenz?

Immer an der Wand lang

Viele Orchideen, vor allem die Nachtfalterorchis (auch Malaienblumen oder liebevoll Phalaenopsen genannt), wachsen normalerweise als sog. Epiphyten, also hoch oben in Baumkronen als „Aufsitzer“. Wir stecken sie für die Kultur auf der Fensterbank in Töpfe und mühen uns weidlich, ihre langen, manchmal überlangen Blütenrispen mit Hilfe von mehr oder weniger chicen Stäben in die Höhe zu leiten. Völlig unnatürlich. Denn die Blütenstiele sollten hängen!

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