Kräuter

Blätterrätsel auf der Wiese

Wiesenkümmel – Schafgarbe – Wilde Möhre: Solange sie nicht blühen, kann man sie nicht so leicht unterscheiden – die Blätter ähneln sich. Da muss man schon genau hinschauen: Hier finden sich (von links nach rechts) Wiesenkerbel, Wiesenkümmel, Schafgarbe und Pastinak.

Bärlauch – lecker!

Gehören Sie zu jenen Menschen, die Bärlauch nur als Zutat in Nudeln, Gurken, Pesto oder als teures Gewürzkraut auf dem Markt erstehen können? Ihn aber nirgends in der Umgebung wild wachsend finden? Dann gilt Ihnen mein Mitleid – aber Sie könnten Bärlauch ja im Garten anpflanzen. Zum Beispiel unter der Buchenhecke, im Schutz der Himbeeren oder unter dem Holunder.  Doch: Bärlauch aus dem Garten ist mit wild wachsendem Bärlauch nicht zu vergleichen. Der wilde ist schlicht und ergreifend wilder, besser im Geschmack.

Ach du grüne Neune!

Glück mit dem Wetter muss man haben. Lust auf wilde Pflanzen mitbringen. Spaß am Kochen sowieso. Und viele nette Leute als Teilnehmer begrüßen - schon wird aus einer Erlebnis-Kräuterwanderung mit Genießer-Kochkurs eine rundum gelungene Veranstaltung. So geschehen letzten Samstag in Odelzhausen. Unterstützt durch Ursula Kohn,...

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Basilikum – einfach königlich

Wer einmal Basilikum im eigenen Garten oder auf dem Balkon selbst gezogen hat, wird keines mehr vom Supermarkt wollen. Basilikum kann so aromatisch duften und schmecken, wenn es an der frischen Luft unter sommerlicher Sonne und liebevoll gepflegt schön langsam wachsen und gedeihen darf – überhaupt kein Vergleich mit der schnell-schnell im Gewächshaus unter Computeraufsicht produzierten Massenware.
Basilikum, das Königskraut, zieht man am besten selbst aus Samen. Wer die Kniffe dazu kennt, dem gelingt es spielend.

Genießen in Schmiechen

Sie wissen noch nicht, was Sie am Samstag, den 18. April 2009 unternehmen sollen? Aber in vollen Zügen genießen wollen Sie den Tag? Dann wüsste ich ja was… Fahren Sie doch nach Schmiechen! Frau Hirschhorn lässt Sie sicher mal riechen!

Wer redet schon von Unkraut?

Ich - mit großem Vergnügen. Auch in meinem neuen Heft "Wunderwelt der wilden Kräuter". Liegt ab sofort druckfrisch bereit, für € 7,95. Darin stelle ich Ihnen 14 verschiedene Pflanzen vor, die mit großer Wahrscheinlichkeit in Ihrem Garten wachsen und von denen Sie immer schon mal...

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Da wartet was am Weg!

Wer in Scheyern nahe Pfaffenhofen an der Ilm spazieren geht, entdeckt sicherlich die wundersame blaue Wildpflanze am Wegrand, die zur Blume des Jahres 2009 gekürt wurde. Und wenn nicht, dann gibt es ja Frau Kainz.

Des Frühlings zarte Beute

Beim Spaziergang gestern gefunden, mit Ehrfurcht gepflückt und voller Freude heimgetragen: Die erste Wildpflanzenbeute in diesem Jahr! Bitte Vorsicht mit den zarten Pflänzchen – und Rücksicht beim Pflücken. Wer jetzt schon gnadenlos alles aberntet, der wird im Frühling und Sommer nichts mehr finden. Also nur ganz wenig ernten und wie edle Gewürze verwenden.

Gehirn-Jogging mit Wildpflanzen

Vor gar nicht allzu langer Zeit bekomme ich ein dunkelblaues Kästchen, hübsch verschlossen mit einer gelben Schleife, geschenkt. Was mag da wohl drin sein? Viele bunte Bilder – Fotografien von Blüten, Blättern, Früchten, akkurat einlaminiert. Beim Betrachten fällt mir auf: Aha, hier ist Denksport angesagt!

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