Kräuter

Lust auf Kräuter?

Es blüht, es sprießt und duftet draußen, überall fallen einem Kräuter ins Auge. Da möchte man doch wissen, was da wächst, oder? Und wie man Blätter und Blüten verwenden kann. Nicht bloß in der Küche, sondern auch für die eigene Gesundheit. Naja, was man nicht weiß, kann man schließlich auch lernen – am besten bei erfahrenen Leuten. Die Kräuterpädagoginnen Irene Prell aus Adelsdorf/Neuhaus und Elfriede Seufert aus Dittelbrunn haben beim Schwarzenbergtag in Kloster Schwarzenberg bei Scheinfeld (Mittelfranken) letzten Samstag vielen, vielen Besuchern Appetit gemacht. Im doppelten Wortsinn: Es gab viele kleine Kräuterköstlichkeiten zum Probieren, aber auch Gespräche und einen gut besuchten Vortrag. Zum Auftakt für ein neues Seminar, das Ende September beginnt: Pflanzenkunde – Volksheilkunde.

Vöraner Zucchinikuchen

Alexia Zöggeler hat mir ihr Rezept für einen ungewöhnlichen Kuchen verraten: den Vöraner Zucchinikuchen. Passend gerade jetzt, wo die Zucchini reifen und es viele schmackhafte Kräuter gibt. Hier das Rezept:

Kraut der Herzen

Sonntag ist Muttertag. Wer die Herzen der Mütter (aber nicht nur die) erfreuen möchte, dem sei der Waldmeister ans Herz gelegt. Waldmeister (Galium odoratum) heißt auch Herzfreund oder Herzensfreude, schon Tabernaemontanus sagte über ihn, dass er das Herz stärken und erfreuen würde. Na also!

Herzensfreude bringt das kleine Kraut allein schon durch seine Gestalt. Und dann erst der Duft! Maiwein, also ein leichter Weißwein angesetzt mit einem Sträußchen Waldmeister, gilt seit jeher als Kräftigungsmittel für Herz und Leber. Getrocknet in ein kleines Kissen oder einfach in ein hübsches Taschentuch gefüllt, verhilft der Waldmeister zu herzigen Träumen. Aber immer daran denken – Waldmeister entwickelt seinen wunderbaren Duft erst, wenn er welkt. Bei mir darf er in der Wohnung trocknen, das bringt gute Laune in die Räume. Und dann hätte ich hier noch ein Rezept: Rhabarbersaft mit Waldmeister.

Ist doch bloß Unkraut…

Bereits im vierten Jahr gibt es die beliebten Kräuterwanderungen rund um den Schneiderhof in Dachau-Mitterndorf, seien Sie herzlich willkommen: "Frisches Grün im Frühling" am Donnerstag, den 5. Mai 2011 von 17-18 Uhr. Weg damit, wer mag schon Unkraut? So etwas sagt nur, wer die wahren...

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Frisches Grün auf dem Fensterbrett

Gerade jetzt ist der Hunger auf frisches Grün groß! Der lässt sich leicht stillen, selbst wenn es draußen noch gar nichts zu ernten gibt. Das Fensterbrett dient als Gartenersatz. Hier lassen sich schnell Keimlinge und Sprossen ziehen. Besuchen Sie mich auf der Showbühne des Bayerischen Rundfunks auf der IHM München 2011 (Halle A3) – am Mittwoch, den 16.3.2011 stelle ich die Keimlinge dort vor!

Knackfrischer Salat

Nachts ist es noch bitterkalt, tagsüber aber wärmt die Märzsonne schon gut - und lässt es sprießen. Was es nicht schon alles zu ernten gibt...

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Hier wächst die Hoffnung

Die Sonne hat den Schnee weggeleckt und den Löwenzahn aus der Winterstarre geweckt. Schon heben sich die Blättchen der Rosette und recken sich dem Frühling entgegen. Fast sieht man in der Mitte die dicke Blütenknospe schon aufblühen. Wer da nicht munter wird. Übrigens, ein Löwenzahntee bringt...

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Frühlings-Knoblauchs-Duft zieht durch die Luft

Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch – das Kraut ist absolut der Hit, das Modekraut. Kann überhaupt noch jemand ohne Bärlauch leben? Kaum ziehen die ersten Wolken von Knoblaucharoma durch die Lüfte, ziehen auch Herden von Menschen hinaus, um sich von den Pflanzen zu bedienen.

Nichts dagegen zu sagen, dass man seine helle Freude an den saftig-grünen Blättern mit dem würzigen Geschmack und dem unverkennbaren Duft hat. Nach dem langen Winter ist man schließlich regelrecht „ausgehungert“, der Körper verlangt nach GRÜN!

Fit wie der junge Frühling

Es gibt sie schon! Die jungen Wilden, sie sprießen und locken zur ersten Ernte. Zwar noch nicht allzu viel, aber dennoch. Schnell einen Fitnessdrink, ein Smoothie draus machen.

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