Beeilung!

Beeilung!

Salat aus dem Frühlingswald. So eine feine Speise gibt es nur einmal pro Jahr, für kurze Zeit! Wer sie noch schnabulieren möchte, muss sich schon beeilen. Die Zeit rast – die Pflanzen entwickeln sich rasant. Gegessen wird aber in aller Ruhe…Frühlingswaldsalat (für zwei Personen):

Essbare Blättchen von Bäumen und Sträuchern, gerade frisch ausgetrieben (z.B. Buche, Eiche, Ahorn, Birke, Kirsche, Brombeere), dazu etwas Maiwuchs (junge Triebe von Fichte, Tanne, Lärche) und einige Baumblüten (z.B. Ahorn) mischen. Mit einem Dressing nach Wahl beträufeln (mein Favorit hier: Calamansi-Balsam – ein Balsamessig aus sizilianischen Zitronen – mit Haselnussöl) – genießen!

4 Kommentare
  • Ich nasche die zarten Blättchen am liebsten ganz natur vom Baum, wenn ich mit meinem Irish Terrier Isidor spazieren gehe.

    Was ganz Feines. Hätte ich vor der Ausbildung zur Kräuterpädagogin NIE gemacht!

    Eine wahre Delikatesse am Wegesrand.

    21. April 2011 um 16:16
  • Dank dir, liebe Karin, hab ich meine Liebe zu wilden Kräutern entdeckt. Und wie Alexia schnabuliere ich die Blättchen auch sehr gern frisch vom Baum. Zum Beispiel die leckeren Lindenknöspchen.
    Werde gleich noch welche fotografieren – für unser Kräuterbuch-Projekt. Hoffentlich sind noch nicht alle aufgeblüht.

    Ich wünsche dir schöne Ostern.

    Liebe Grüße – von Renate

    22. April 2011 um 10:12
  • Vielen Dank für den Tipp mit dem Calamassi-Essig.
    Großartig.

    23. April 2011 um 20:29

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