Author:Karin Greiner

Wie finden Sie Unkraut?

Begeistert immer wieder, das Gänseblümchen. Und ist doch nur ein Unkraut?

Begeistert immer wieder, das Gänseblümchen. Und ist doch nur ein Unkraut?

Gar nicht so hässlich?
Irgendwie doch wichtig für die Natur?
Erstaunlich wuchskräftig und durchsetzungstark?
Zwar lästig, aber auch lecker?
Faszinierend vielseitig?

Orchideen, noch schöner!

Diese ist nicht nur schön, sondern auch wohlriechend! Duftet nach Zimt.

Diese ist nicht nur schön, sondern auch wohlriechend! Duftet nach Zimt.

Da bekomme ich doch auf meinen ersten Orchideen-Artikel den guten Tipp, dass Orchideen gesellige Wesen sind, die nicht gerne allein und verloren auf der Fensterbank stehen wollen. Je mehr, desto besser und wenn sie sich dann auch noch mit den Blättern berühren dürfen – ideal! Woran mag’s liegen?

Mitmachen – es lohnt sich! Für alle!

Ein Genuss der besonderen Art: Essbare Wildpflanzen, jetzt jeden Monat neu!

Ein Genuss der besonderen Art: Essbare Wildpflanzen, jetzt jeden Monat neu!

Pünktlich zum Start ins neue Jahr: Der neue Newsletter „Essbare Wildpflanzen“ ist da!

Wer Lust an Wildkräutern hat, sich am Unkraut freut oder wilde Pflanzen mag, kommt am neuen Newsletter von Essbare Wildpflanzen nicht mehr vorbei! Mein sehr geschätzter Freund Steffen Guido Fleischhauer veröffentlicht ihn ab sofort monatlich. Hier gibt es viel Interessantes über Leute, Produkte, Veranstaltungen und noch mehr zu lesen. Und mit wachsendem Interesse werden viele neue Beiträge darin sprießen, die „essbare Wildnis“ immer schöner! Hier gibt es mehr darüber: www.essbare-wildpflanzen.de

Meine Wenigkeit steuert jedesmal ein neues Rezept mit Wildpflanzen bei. Doch nicht nur das, unter dem Motto „Märchenhaft genießen“ schwelge ich mit Ihnen in Köstlichkeiten der Natur und Literatur – verbinde Gaumenschmaus mit Lesegenuss. Appeitit bekommen? Dann schnell hier eintragen: Bestellung des Newsletters.

Ein Lob dem Lorbeer

Laurus nobilis, der Edle Lorbeer – vor dem ziehe ich symbolisch meinen Hut. Ich habe einen kleinen Strauch bei mir im Wintergarten stehen. Mit seinem immergrünen, ledrigen Laub ist er dort nicht nur eine Zier. Immer wieder muss er mir eines seiner derben, aromatisch duftenden Blätter abgeben – zur Würze in der Küche. Denn wer einmal wie ich seine Kartoffelsuppe mit einem frischen Lorbeerblatt gewürzt hat, wird nie mehr auf getrocknete zurückgreifen wollen.

Winterlied

Geduld, du kleine Knospe Im lieben stillen Wald, Es ist noch viel zu frostig, Es ist noch viel zu bald. Noch geh ich dich vorüber, Doch merk ich mir den Platz, Und kommt heran der Frühling, So hol ich dich, mein Schatz. August von Platen...

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Orchideen, wie schön!

Gerade sind sie wieder überall im Angebot – die Prinzessinnen der Fensterbank: Orchideen. Allen voran die Nachtfalterorchideen, meist mit ihrem botanischen Namen Phalaenopsis angesprochen, die für wenige Euro reißenden Absatz finden. Tatsächlich gehören Orchideen heute zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Nicht allein ihrer Schönheit wegen, sondern vor allem dank ihrer erstaunlich lang anhaltenden Blütezeit. Aber die Prinzessinnen wollen auch gepflegt werden, damit sie gesund und munter bleiben – und ihren Liebreiz jahrelang behalten, ohne Läuse. Hier meine Tipps dazu.

Weihnachtssterne – Stars in der Adventszeit

Deutschland sucht den Superstar? Nein, eigentlich hat Deutschland ihn schon gefunden! Den Star unter den Zimmerpflanzen – den Weihnachtsstern. Alljährlich begleitet er uns durch die Vorweihnachtszeit, freuen wir uns an seinen herrlichen Blättern und den schmucken Blüten – wobei die leuchtend gefärbten Blätter gar keine Blütenblätter sind, sondern so genannte Hochblätter. Sie rahmen die eigentlichen, eher unscheinbaren Blüten ein. Ursprünglich stammen die Gewächse mit dem schönen botanischen Namen Euphorbia pulcherrima aus Mexiko, wo man die Kirchen zum Weihnachten üppig damit schmückte.

Der wachsende Adventskalender

Adventskalender sind doch etwas Wunderbares. Ich finde es nur schade, dass sie immer „abnehmen“, dass die Türchen zum Öffnen immer weniger werden, dass die Anzahl der Päckchen sinkt, dass die kleinen Leckereien verschwinden…

Also dachte ich mir, warum nicht einen Adventskalender ersinnen, der stetig „zunimmt“? Und der war flugs entwickelt. Ich habe in meinen Beständen gekruscht, gesucht und gefunden – einen wunderbaren Flechtkorb, der steht jetzt auf unserem Esszimmertisch. Noch ist nichts drin, aber ich werde ab dem 1. Dezember jeden Tag eine Kleinigkeit hinein geben. Einen Zapfen, eine vertrocknete Rose, eine abgeblühte Hortensienblüte, einen Tannenzweig, einen rotbackigen Apfel, eine Walnuss, ein Büschel Thymian, eine knorrige Wurzel, ein Stück schöne Rinde… Was immer ich so finde. Im Garten, beim Spazierengehen oder Wandern.

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